„Du wolltest meine Tochter loswerden, um an mein Vermögen zu kommen?“, fragte er.
Veronica schüttelte verzweifelt den Kopf.
„Nein! Das ist nicht die ganze Wahrheit!“
„Dann erzähl sie.“
Sie sah ihn an, und plötzlich schien sie zu begreifen, dass ihr perfektes Lächeln ihr diesmal nicht helfen würde.
„Ich habe nicht allein gehandelt“, flüsterte sie.
Tristan wurde vollkommen still.
„Was soll das heißen?“
Veronica blickte zum Ende der Festtafel.
Dort saß sein ältester Onkel, Lorenzo Vale, der während des gesamten Abends kein einziges Wort gesagt hatte.
Langsam stellte Lorenzo sein Weinglas ab.
„Veronica“, sagte er mit ruhiger Stimme. „Du solltest jetzt aufhören zu reden.“
Tristan drehte den Kopf.
Sein Onkel erwiderte seinen Blick ohne jede sichtbare Regung.
Und dann verstand Tristan, dass die Sache viel weiter reichte als eine eifersüchtige Verlobte und ein verschlossenes Geschenk.
Denn Lorenzo hatte die Truhe selbst als Weihnachtsdekoration ins Haus bringen lassen.
**Und auf der Innenseite des Deckels entdeckte Audrey eine zweite Nachricht – mit dem Namen des Mannes, der den gesamten Plan ursprünglich in Auftrag gegeben hatte.**
FORTSETZUNG FOLGT … 😱👇
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