„Es ist genau das, was ich mit meinem Geld tun möchte.“

Zum ersten Mal seit Jahren warf niemand mit Gegenständen.

Niemand rechnete aus, was ich ihm schuldete.

Niemand entschied, wer meine Großzügigkeit verdiente.

Daniel hatte getrennte Finanzen gefordert. Am Ende erhielt er etwas, das weit stärker getrennt war, als er erwartet hatte.

Ein eigenes Bankkonto.

Ein eigenes Zuhause.

Eine eigene Zukunft.

Und wann immer ich mich an den Satz erinnerte, mit dem alles begonnen hatte –

„Meins ist meins.“

– musste ich unwillkürlich lächeln.

Denn manchmal besteht die passendste Konsequenz einfach darin, jemandem genau das zu geben, worum er gebeten hat

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