„Weil ich gelernt habe“, sagte er, „dass manche Menschen selbst nach ihrem Tod noch den Weg zeigen können.“
Und jedes Mal, wenn Grigor nachts über eine leere Straße fuhr und eine einsame Gestalt am Rand sah, trat er auf die Bremse.
Nicht, weil die Straße ungefährlich war.
Nicht, weil er keine Angst hatte.
Sondern weil er wusste:
Manchmal hält man nicht an, um jemanden zu retten.
Manchmal hält man an, weil jemand anderes vor langer Zeit für einen selbst angehalten hat.
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