„Vielleicht sollten wir uns weniger fragen, warum die Hunde nicht angegriffen haben. Vielleicht sollten wir uns lieber fragen, warum so viele Menschen danebenstanden und nichts getan haben.“
Nach diesem Satz endete das Interview.
Und obwohl die Geschichte mit drei Hunden in einem Käfig begonnen hatte, erinnerte sich die Stadt am Ende nicht nur an sie.
Sie erinnerte sich an das Mädchen, das sich geweigert hatte, sich kaufen zu lassen, an den Vater, der trotz seiner Angst zu seiner Tochter geeilt war, und an die Menschen, die schließlich ihre Stimme erhoben hatten.
Denn manchmal beginnt Veränderung nicht damit, dass jemand mächtiger wird.
Sondern damit, dass jemand sich weigert, wegzusehen.
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